2006 – ein guter Zeitpunkt in die PKV zu wechseln ? Durchaus JA!

Seit Monaten hoffen alle Bürger auf Klarheit über die künftigen Verhältnisse im Gesundheitssystem und mögliche Auswirkungen auf die private Krankenversicherung. Die Bundestagswahl im vergangenen September konnte lediglich Gewissheit darüber schaffen, dass es weder eine Bürgerversicherung noch eine Gesundheitspauschale in Reinform geben kann. Derzeit beschäftigt sich die 16-köpfige Arbeitsgruppe von Union und SPD, wie ein dritter Weg aussehen kann. Konkrete Ergebnisse dazu werden frühestens für Sommer erwartet. Eines dürfte bereits jetzt klar sein:
Die PKV hat ihre Berechtigung und wird sie auch behalten.
Es gibt keinen Grund, abzuwarten!
Im Gegenteil: 2006 bietet allen freiwillig in der GKV versicherten Menschen die Chance, zu unveränderten Bedingungen in die zukunftsfähige PKV zu wechseln.
10 unschlagbare Vorteile, jetzt in die PKV zu wechseln:
1. Die dauerhafte Leistungsgarantie in der PKV
2. Das demografieresistente System der Kapitaldeckung
3. Individueller Versicherungsschutz (Leistungsumfang, beitragsreduzierende Selbstbehalte, etc.)
4. Bestandsschutz – auch bei einem Systemwechsel
5. Beitragsrückerstattung von bis zu 6 MB für einen Arbeitnehmer also bis zu 100 % der Beiträge!
6. Hochwertiger Versicherungsschutz vs. Ausgedünnter Grundschutz in der GKV
7. Keine Veränderung der Rahmenbedingungen in 2006 (z.B. Versicherungspflichtgrenze)
8. GKV + private Zusatzversicherung ist für freiwillig Versicherte fast immer die ungünstigere Alternative zur PKV (kein AG-Zuschuss für Zusatzversicherung und immer mehr Lücken in der GKV, die ergänzend abgesichert werden müssen)
9. Die von der Demografiefalle bedrohte GKV wird für die Versicherten mit Sicherheit teurer
10. Von vielen diskutieren Veränderungen können die Kunden zusätzlich profitieren,
z.B.
Gesundheits-Soli zur beitragsfreien Kinderversicherung würde auch für PKV gelten
Bei Notlage niemand mehr ohne Versicherungsschutz
Stimmen aus der Politik zur Gesundheitsreform:

"Es wird tendenziell teurer werden", Bundeskanzlerin Angela Merkel, Die Welt vom 30.03.2006.

„Die Union wird es nicht zulassen, dass an der Existenz der privaten Krankenversicherung gerüttelt wird. Dazu zählen auch die Rückstellungen.“, CDU-Generalsekretär Ronald Profalla, Wirtschaftswoche vom 3.4.2006.

„Die Ministerin betonte, dass sie die privaten Krankenkassen nicht abschaffen wolle.“, Die Welt vom 05.04.2006 zu Ulla Schmidt.
 „Es wird beide Systeme geben, die in einem Wettbewerb miteinander stehen sollen. Das ist übrigens bereits im Koalitionsvertrag so festgelegt.“ Unions-Fraktionschef Volker Kauder, Stern vom 14.04.2006.
(In Anlehnung eines Rundschreibens der HALLESCHE Krankenversicherung – einem interessanten preisgünstigen Versicherungspartner des ADB)


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Es wird weiter teurer und die Leistungen werden weiter eingeschränkt.
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FAZIT
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Kassenleistungen zukunftssicher mit privaten Ergänzungsschutz
kombinieren, um nicht eines Tages vor unfinanzierbaren Folgen stehen zu
müssen, wenn ein privater Ergänzungsschutz aus gesundheitlichen
Gründen nicht mehr möglich ist.
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