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Die Riester-
Rentenversicherung

Spezialthema
ungeliebte Vertragsart ?


eXtra-Rente
Die einzigartige Rente für Kranke


Scheinbar reichen weder Geld noch gute Worte aus, dem Verkauf von Riester-Policen einen kräftigen Schub zu verleihen. So das Ergebnis einer Umfrage, die das Sozialforschungs-Institut Gewis im Auftrag der FinanceScout24 AG durchgeführt hat.

Befragt wurden 1031 Männer im Alter zwischen 16 und 55 Jahren.

Geringe Abschlussbereitschaft

Damit konfrontiert, dass ab 2006 nur noch geschlechtsneutrale Riester-Policen angeboten werden und sich dadurch die Beiträge für männliche Versicherte bei gleicher Leistung wie bisher um circa 15 Prozent verteuern werden, reagierten die meisten der Befragten mit Gleichgültigkeit.

Für gerade mal drei Prozent der Männer ist das ein Grund, noch in diesem Jahr einen Vertrag abzuschließen. 92 Prozent hingegen gaben an, dass ein derzeit noch günstigerer Beitrag für sie für keinen Anreiz für einen Abschluss darstelle. Fünf Prozent der Befragten zeigten sich unentschlossen.

Das Thema ist vielen zu kompliziert

Obwohl Riester-Verträge bereits seit 2002 angeboten werden, halten die meisten der Männer (56 Prozent) die Thematik noch immer für umständlich und kompliziert.
Lediglich 11 Prozent gaben an, bereits einen Vertrag abgeschlossen zu haben. 17 Prozent behaupteten, über keinerlei Informationen zu der staatlich geförderten privaten Altersversorgung zu verfügen.

Daher haben einige Politiker schon laut überlegt, die Riesterrente zur Pflicht werden zu lassen, was derzeit jedoch mehrheitlich (noch) abgelehnt wird.

Auch das Wissen um die Einführung der Unisex-Tarife ab 1.1.2006 hält sich in Grenzen. Nur vier Prozent der befragten Männer gaben an, davon zu wissen. 17 Prozent wollten schon mal etwas davon gehört haben. Der Rest gab sich gänzlich unwissend.

Gleichwohl konnte sich keiner der Befragten dazu durchringen, die Unisex-Tarife für gerecht zu halten. 97 Prozent lehnen sie schlichtweg ab.


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Wie Sie oben gesehen haben, hängt der Beitrag doch von sehr vielen Faktoren ab. Der Akademische Dienst bedient sich daher eines ausgefeilten Computervergleichsprogramms. Das Ergebnis wird aus unseren Erfahrungen und Hintergrundwissen hin bewertet und Ihnen (meist per Post) zugesandt. 

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